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Taliah

30, Weiblich

Beiträge: 131

Menschen

von Taliah am 30.06.2020 08:36

Diese Beschreibung eignet sich em ehsten für Menschen in Zukunfts-/Spaceszenarien!
Menschen werden am ehsten als parasitär beschrieben. Einige sind dankbar für jede neue Chance und unterstützen andere Wesen (besonders wenn diese ihr Land mit ihnen teilen oder auf sonst eine Art helfen) wo sie nur können, für die Meisten ist jedoch lange nicht genug, was sie haben. Für sie sind andere Wesen nichts weiter als Bedienstete, die man rumscheuchen kann.

 

Schon vor Jahren haben Menschen das Problem ihrer frühen Sterblichkeit zumindest verbessert: Männer haben eine Lebenserwartung von etwa 130 Jahren, Frauen eine von 138 Jahren, wobei ihre Körper bis in hohes Alter jugendlich gehalten werden können, da besonders die plastische Chirurgie enorme Erfolge verzeichnen konnte. Mit der erhöhten Lebenserwartung wurde jedoch auch die Volljährigkeit der Menschen angehoben: Erst ab 25 darf sich ein junger Mensch als volljährig betrachten.

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Taliah

30, Weiblich

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Kila

von Taliah am 30.06.2020 08:29

Kila gelten als beinahe ausgestorben. Vereinzelt trifft man die etwa kniehohen, blauen oder violetten Wesen in Laboren, wo versucht wird, so viel es nur geht über diese seltenen Wesen festzuhalten. Die meisten von ihnen sind freiwillig dort, zumal sie in den Laboren auch in sicherer Umgebung langsam wieder anfangen können, Familien zu gründen.

 

Ansonsten findet man Kila vereinzelt überall, auch wenn es unwahrscheinlich ist, einen zu Gesicht zu bekommen, schon allein, weil es nur noch so wenige von ihnen gibt.

Die koboldhaften Wesen gelten als sehr aufgeschlossen und neugierig, was es nur umso tragischer macht, dass sie kurzerhand ausgenutzt und beinahe ausgerottet wurden.

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Taliah

30, Weiblich

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Creonole

von Taliah am 30.06.2020 08:26

Creonole werde als riesige Echsen, die auf zwei Beinen laufen beschrieben. Ihre gelben oder roten Augen mit der geschlitzten Pupille sind im Zweifelsfall alles, was man im dichten Nebel ihrer bevorzugten Heimat in Sümpfen, sehen kann.

 

Sie sind unsagbar listige Wesen, die etwaige Besucher oder ihre eigenen Artgenossen tiefer in den Nebel locken, um zu beobachten, an welchen Stellen diese in den sumpfigen Boden versinken. Nicht selten werden dafür Kinder angelockt, die sich noch leichter täuschen lassen, als die Erwachsenen. Somit wird vermutet, dass Creonole langsam aber sicher aussterben, da nur etwa jedes 5. Kind die Volljährigkeit mit 20 Jahren erreicht und selbst dann noch mit hoher Wahrscheinlichkeit umkommt, bevor es selbst Nachkommen gezeugt hat.

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Taliah

30, Weiblich

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Porogone

von Taliah am 30.06.2020 08:25

Porogone sind große, muskulöse Wesen, mit roter oder violetter Haut, die so hart ist wie Stein. Gerade deshalb werden sie oft als "Arbeitstiere" behandelt.

 

Schon mit drei Jahren sind Porogone volljährig, wachsen aber noch weitere zehn Jahre. Sie gelten als dumm (was manche auch auf fehlende Schulbildung zurückführen, wobei jeder Versuch, Porogone in Schulen zu integrieren, daneben ging), sind aber eigentlich nur sehr gutherzige, geradezu naive Wesen.

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Taliah

30, Weiblich

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Ypsilae

von Taliah am 30.06.2020 08:24

Große, hagere Wesen, die am ehsten an die Grünen Männchen erinnern, wie man sie aus alten Geschichten von der Erde kennt. Sie haben an jeder Hand nur zwei Finger, ihre drei Augen sind tiefschwarz. Statt auf Beinen bewegen sie sich auf Tentakeln fort. Vorurteilen nach sind sie eine sehr geizige, knauserige Rasse.
Sie altern sehr schnell, aber dafür unendlich lange. Als volljährig gelten sie, wenn sie das erste Mal das dritte Auge, das sich an ihrem Hals befindet, öffnen, was etwa zwischen dem 7. und 9. Lebensjahr der Fall ist.

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Taliah

30, Weiblich

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Thurano

von Taliah am 30.06.2020 08:23

Die Körper der Thurano sind von einer physischen Beschaffenheit, wie sie menschliche Physiker nur in Gedankenexperimenten verbildlichen konnten. Sie sehen aus wie schwarze, substanzlose Schwaden, sind nicht selten für schwarze Löcher gehalten worden, bis sie zu sprechen begannen. Obwohl sie so leicht sind, dass sie ständig über dem Boden zu schweben scheinen, ist ihre Materie unfassbar dicht.

 

Sie kommen bereits ausgewachsen zur Welt und wie es scheint, können einzig Thurano einander unterscheiden. Fragt man sie, wie sie das machen, bekommt man zur Antwort, dass einzig sie selbst eine Person in der Materie sehen können, die sie schon fast als menschlich beschreiben würden.

Thurano sind wahnsinnig intelligente Wesen mit einem weit entwickelten Geist.

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Taliah

30, Weiblich

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Planetensystem Esturion

von Taliah am 30.06.2020 08:19

Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht, ob Esturion mehr im Forum oder Chat stattfinden wird, möchte dem Forum aber auch gerne eine Chance geben, für das RPG herzuhalten. Mehr Informationen gibts hier oder in den anderen Forenkategorien. Bei Fragen zum Setting etc. gerne an mich wenden.

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Syrian

27, Männlich

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Wolfskrieger

von Syrian am 29.06.2020 20:12

Wolfskrieger sind die Ergebnisse aus der Verschmelzung aus Wolfsgeist und seinem Wirt. Wolfskrieger müssen seit dem Biss jeden tag hart trainieren. selbst nach der Verschmelzung müssen sie ihre Gefühle jederzeit unter kontrolle halten. Geben sie sich Hass oder Wut hin, sind sie unrettbar verloren und der Wolfskrieger wird zur rasenden Bestie. Im gegensatz zu Werwölfen, die Fürchten müssen, ihre Familien zu zerfleischen, sind Wolfskrieger nicht an den Mond gebunden und sehr gesellig. Sie können sich jederzeit in große Wölfe verwandeln.

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Syrian

27, Männlich

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Werwolf

von Syrian am 29.06.2020 19:46

Der einzelgängerische Werwolf ist ein Wesen, mit dem sich ein Wolfsgeist verbunden hat. Tagsüber sind sie völlig ungefährlich, werden nachts aber zu reißenden Bestien. Werwölfe sind sehr gefühlsbetont und unkontrolliert. Sie erinnern sich an nichts, was in den Nächten geschieht.
Werwölfe haben vom Biss an 20 Jahre um den Wolfsgeist unter kontrolle zu  bekommen. ansonsten übernimmt der Geist vollständig und der Wirt kreppiert elendig.
Jedoch ist der Werwolf lediglich ein Zwischenstadium. Innerhalb der 20 Jahre kann ein Werwolf lernen den Geist zu kontrollieren und die beiden Seelen im Körper zu vereinen.

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Taliah

30, Weiblich

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Die sieben Planeten

von Taliah am 29.06.2020 16:08

Bis auf Aristol sind die Planeten Esturions innerhalb weniger Stunden (zwischen 5 und 20 Stunden, um genau zu sein) erreichbar und stehen in engem Kontakt miteinander, was vor allem der hervorragenden Technik geschuldet ist, die weitaus besser entwickelt ist als die, die die Menschen mitgebracht haben. Aristol liegt allerdings so weit abseits, dass von Zeit zu Zeit sogar überlegt wird, den Planeten überhaupt nicht mehr zum System zu zählen, zumal er die lebenswidrigsten Umstände bietet.

Nokartú
Der größte und am dichtesten besiedelte Planet Esturions wird tatsächlich hauptsächlich von Menschen bewohnt. Nur wenige hunderte der ursprünglichen Bewohner sind geblieben. Sie sollen den Menschen zur Seite stehen und ihnen helfen, sich auf dem Planeten zurecht zu finden, während viele Andere mit ihren Herrschern abgewandert sind, die den Menschen die Gelegenheit geben wollten, sich selbst zu organisieren und regieren.
Der Planet ist der Erde erstaunlich ähnlich, birgt viel Wasser und fruchtbaren Boden, sowie Rohstoffe.
Daruun
Der vergleichsweise kleine Planet bietet eine Artenvielfalt, die ihres Gleichen sucht. In der Regel wird hier Handel getrieben mit allem, was den Händlern so in die Finger gerät. Vor aller Augen und doch verborgen findet sich auf dem so bunt wuselnden Markt auch ein nicht zu verachtender Schwarzmarkt, auf dem Waffen, Drogen und andere illegale Dinge verkauft werden. Die "Daruui", quasi die Polizei des Planeten, ist zwar immer in Alarmbereitschaft, führt strenge Kontrollen durch und kann etliche Festnahmen verzeichnen, trotzdem lässt sich alles besorgen, wenn man nur weiß, wo man suchen muss.

Kurai
Nachdem Nokartú den Menschen überlassen wurde, wurde Kurai zum neuen Regierungssitz der Vereinten Regentschaft Doroscais (Doroscai ist der Name, unter dem Esturion bei den Einheimischen bekannt ist, ob man ihn ändern und dem menschgegebenen Namen anpassen soll, sorgt regelmäßig für hitzige Streitereien im ganzen System). Gleichzeitig ist Kurai aber auch der Planet, auf dem die meiste Forschung geschieht und der den größten Anteil am technischen Fortschritt des Landes hat.

Il'duk
Il'duk hat sich voll und ganz der Industrie verschrieben. Alltagsgegenstände, Fahrzeuge, Raumschiffe, Fertignahrung oder Waffen, alles, was auf den Planeten im Umlauf ist, hat seinen Anfang irgendwann auf Il'duk genommen. Gleichzeitig leben hier auch die Arbeiter der Fabriken. Zwar erweckt das Planetensystem oft den Anschein, als würden Roboter hier alle Arbeiten erledigen, aber tatsächlich braucht es für manche Dinge den Verstand und die Intuition eines "fleischlichen Wesens".
Il'duk bietet außergewöhnliche Rohstoffe in großen Mengen und besonders angereicherte Luft, die Motivation und Produktivität der Arbeiter auf natürliche Weise erhöht.


Lorka
Oft auch einfach nur Vergnügungsplanet genannt. Casinos, Bars, Freizeitparks, Kinos, Theater oder aber auch Bordelle und Stripclubs sind hier angesiedelt, aber auch das Hauptquartier des Interstellaren Kriminaldienstes, wobei "interstellar" nur das Planetensystem meint. Die leicht formbare Planetenoberfläche, die hervorragende Akkustik und die vergleichsweise geringen Gravitationskräfte erlauben den angesiedelten Unterhaltern, Geschäfte aufzubauen, die jeden Besuch zum Erlebnis machen.


Midas
Auf diesen Planet hat es die vermögendsten 2% des gesamten Systems verschlagen. Nur drei Menschen dürfen sich dazu zählen, werden aber von ihren Nachbarn nicht gern gesehen. Hier lebt man in absolutem Luxus, kann haben, was man will und die Strafverfolgung sieht im Zweifelsfall weg. Die meisten der hiesigen Bewohner haben Fabriken auf Il'duk und zahlen ihren Arbeitern gerade so viel, dass die überleben können, während sie selbst im Überfluss schwelgen und künstlich erstellte, idyllische Landschaften genießen können, die sich mit einem einzigen Knopfdruck wieder umstellen lässt, sodass jeder sehen kann, was immer ihm gerade gefällt.


Aristol
Die Reise nach Aristol dauert von jedem der anderen Planeten drei bis fünf Wochen. Auch unterscheidet sich die Atmosphäre des Planeten einschneidend von der der anderen des Systems. Menschliche Forscher bezeichnen sie als hochgiftig und haben den Versuch, diesen Planeten zu erforschen, aufzugeben.
Wer glaubt, der Planet sei unbewohnt, der irrt. Die Bewohner Aristols gelten jedoch als sehr eigenwilliges Völkchen, Fremden gegenüber extrem misstrauisch und die einzigen Wesen im gesamten Planetensystem, die auf Aristol überleben können.
Aristol ist in dichten, grünlich wabernden Nebel gehüllt, der den gesamten Planeten umschließt. Seine Oberfläche ist sehr sumpfig, an einigen Stellen wird man regelrecht in die matschige Oberfläche gezogen ohne auch nur den Hauch einer Chance, sich befreien zu können. Genau das ist der Grund für die Schauermärchen auf den anderen Planeten, Aristol sei auf Leichen aufgebaut, der Planet bestünde aus Toten oder fresse seine eigenen Kinder.

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