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Rassen
von Selene am 19.04.2025 15:43Die evakuierten Menschen auf Aether Haven sind von der Wissenschaft handverlesen und in vier "Familien" eingeteilt, wobei niemand Blutsverwandtschaft teilt. Gewählt wurden ausschließlich gesunde Menschen, die keine Gendefekte weiter geben können. Keiner von ihnen war bei der Evakuierung älter als 25, obwohl Menschen bis zu 90 Jahre alt werden können. Ein weiteres Kriterium für die geretteten Menschen, ist deren blindes Vertrauen in die Wissenschaftler, denen sie sich so ohne zu zögern jederzeit unterwerfen würden. Diese Einstellung ist es auch, die ihnen unter den Wissenschaftlern den Codenamen "schöne Schafe" eingebracht hat.
In der Regel sind diese Elfen hochgewachsene, schlanke Gestalten, mit blauen, braunen oder grünen Augen (selten findet man auch gelbe Sprenkel in ihnen) und braunen, blonden oder schwarzen Haaren.
Die spitzohrigen Wesen werden als kriegerisch aber besonnen beschrieben, in Fragen von Tarnung und Umgang mit dem Bogen macht ihnen kaum jemand etwas vor.
Aschenelfen
Aschenelfen sind das Volk der Berge. Sie sind mit einer Gräulichen Haut sehr gut getarnt und leben auf der Oberfläche der Gebirge, meist in der nähe aktiver Vulkane, da sie die Wärme brauchen, die von der Lava ausgeht. Wahlweise gibt es sie auch in Wüsten, die ihnen aber im Normalfall zu trocken sind.
Sie sind ein hoch magisches Volk, dass mit dem Feuer verbunden ist. Dies zeigt sich in ihrer besonderen Fähigkeit, dem Feuermantel, aber auch in ihrem Temperament, das dem jedes Drachen in nichts nachsteht.
Sie leben in Häuserverbänden, die in ihrer Gesellschaft zusammenarbeiten. Während ein Haus sich um das Vieh kümmert, bestellen andere die Felder in versteckten Tälern.
Aschenelfen sind mit 100 Jahren volljährig.
Trolle
Die Trolle, die älteste Rasse des Landes, standen einst vor der Ausrottung, nachdem die Naga das Land eroberten. Doch durch das Eingreifen der Orcs wurden sie gerettet und lebten lange mit in ihren Stämmen. Auch heute noch teilen sie sich die kargen Ebenen und teilen eine starke Freundschaft. Ruft der Kriegshäuptling der Orcs, antworten auch sie, da sie auf ewig in ihrer Schuld stehen und Ehre beiden Rassen über alles geht. Die Trolle wissen ganz genau, dass sie ohne die Orcs ausgerottet worden wären.
Die blau- oder grünhäutigen Trolle besitzen markante Hauer, dünne, fast schon dürre Körper und teilweise überlange Gliedmaßen. Nicht alle von ihnen haben sich aus der gekrümmten Haltung heraus entwickelt. Ihre Haare sind meist extrem knallig, so dass sich mancher Mensch fragt, wie das natürlich sein kann. Die Trolle sind eine nomadische Stammesgesellschaft und halten eng zusammen
Orte
von Selene am 19.04.2025 15:28Dorfruinen
Einst ein Blühendes Dorf sind nur noch wenige Häuser verblieben, und selbst die sind eher schlecht als recht wieder aufgebaut. Diese Ruinen beherbergen die vier Menschenfamilien, die sich gebildet haben. Jedoch ist keiner dieser Menschen wirklich verwandt. Um den größtmöglichen Genpool zu erhalten.
Wald
Der Wald ist die Heimat der Waldelfen und der Trolle. Hier gab es anfangs ein paar wenige Tiere, die aber schnell erlegt wurden, als der Hunger zu groß wurde. Nun ist er leer bis auf Tiere, de entweder zu klein für ordentliche Beute oder giftig sind.
Elfendorf
Das Elfendorf hat es noch am besten getroffen. Hoch oben in den Baumwipfeln und auf starke Schwankungen vorbereitet konnten sie sowohl die Dinosaurier als auch den Abrupten Anstieg der schwebenden Insel überstehen. Wo jedoch die ursprünglichen Bewohner geblieben sind, weiß niemand.
Troll-Rastplatz
Der Rastplatz ist der Ort wo das bewegliche Dorf der Trolle aufgebaut wurde. Die wild zusammengewürfelten Trolle müssen sich dazu zu einem neuen Clan zusammen zu raufen, was mit vorangegangenen Clan-Streitigkeiten mehr als schwierig ist, trotzdem hat sich ein junger Häuptling hervorgetan.
Vulkan
Der ewig aktive Vulkan ist für die meisten Rassen eher Lebensfeindlich, jedoch fließt der Lavastrom bisher sicher auf der Rückseite der Insel, wo sich lediglich der Ableger des Luftschiffes befindet.
Höhlensystem
Das Höhlensystem gehört zum trockenen Teil des Vulkans und ist teilweise mit den Unterirdischen Laboren verbunden. Es ist für die meisten Wesen viel zu heiß.
Aschenelfen-Stadt
Die Aschenelfen-Stadt ist in den Tiefen des Vulkans verborgen. Nur wenige andere Rassen halten es hier aus, trotzdem haben die Wissenschaftler es geschafft auch hier die Kontrolle an sich zu reißen, so sehr es dem ursprünglichen Herrscherpaar auch missfällt.
künstliche Wüste
Die Wüste wurde von den Wissenschaftlern erschaffen um den Eingang zu den Laboren zu verschleiern. Meist vermeidet man die Wüste, da es durchaus bekannt ist, dass verschwindet, wer sich zu tief rein wagt.
Labore
Die Labore sind die Zukunft und der Albtraum der jungen Bewohner der schwebenden Insel. Wer einbestellt wird kann nie sicher sein, ob er auch wieder raus kommt. Es ist ein riesiger Komplex und Flucht ist fast unmöglich, da beide Ausgänge streng bewacht werden.
See
Der See wurde wie die Wüste künstlich angelegt um die Bewohner der Insel mit Wasser versorgen zu können. Er ist komplett leer, auch wenn man mal versucht hat darin Fische zu züchten. Das hat jedoch die Pterodactyl angelockt, was gefährlich für die Kinder wurde.
Flugschiff-Anleger
Der Flugschiff-Anleger liegt am entgegengesetzten Ende der Insel. Hier treffen sich regelmäßig die Jagdgruppen der verschiedenen Rassen um mit dem Luftschiff zur Oberfläche zu reisen. Hier liegt das letzte Dampfluftschiff, das die Flugsaurier noch nicht zerstört haben.
Storycharaktere
von Taliah am 19.04.2025 14:43

Vor der Evakuierung war Snark - trotz seines erstaunlich jungen Alters - ein hoher Offizier des Militärs, auch wenn besonders die Menschen die Vorurteile gegen die Trolle nie ganz abgelegt hatten, was sich zwischenzeitlich zumindest weitestgehend geändert hat.
Mit eiserner Faust führt er seinen kleinen Stamm an und erstellt die Trainingspläne für die gefangenen Dinosuarier. Bei schwierigen Fällen legt er auch mal selbst Hand an, vertraut ansonsten aber auf die Fähigkeiten seiner Untergebenen.
Alle paar Wochen setzt er sich mit Elenor zusammen und plant die Jagdausflüge nach unten, wobei Fehlschläge vergangener Jagden mit einberechnet werden, um die Ausflüge von der Insel so sicher wie möglich zu gestalten.

Elenor, die Jagdaufseherin
Die Halbelfe war Parkrangerin in dem Nationalpark, in dem die Dinosaurier zuerst zu wüten begannen. Als einzige Überlebende hegt sie einen besonderen Groll gegen die prähistorischen Giganten. Sie hat grobe Narben davon getragen, wegen denen ihr Verlobter sie verlassen hat.
"Dämlicher Winzling" war Snarks Kommentar zu ihm, der sie zum ersten mal seit vielen Wochen wieder zum lachen gebracht hat. In all den Besprechungen, hat sich zwischen ihr und dem Trollhäuptling eine enge Freundschaft entwickelt, die wohl niemand kommen gesehen hat.

Finrúil, der Dorfälteste
Selbst für Waldelfen ist Finrúil unwahrscheinlich alt, aber trotz allem noch fitter als so mancher Jungspund. Finrúil sollte ursprünglich nicht evakuiert werden, wurde aber von einer kleinen Gruppe seiner Schüler als angebliches "Forschungssubjekt" mit geschmuggelt. Er hat viele Zeitalter erlebt und lange davor gewarnt, Experimente mit Dinosaurier-DNA durchzuführen. Obwohl er ignoriert wurde und jetzt jedes Recht hätte, den Wissenschaftlern ihr Verhalten vorzuwerfen, betrübt es kaum jemanden mehr als ihn, dass seine Vorhersagen eingetroffen sind.
Er ist ein sehr bedachter Mann, der alles tun würde, um die letzten verbliebenen Waldelfen zu schützen.

Jeremy, der Bürgermeister
Vor den Angriffen der Dinosaurier war Jeremy der Sohn eines der menschlichen Präsidenten. Er selbst wurde erst nach der Evakuierung von den Menschen gewählt, um sie anzuführen. Er hat sich vor allem durch seinen kühlen Kopf bewiesen. Da er in der Regel das Wohl der Allgemeinheit im Sinn hat, sind die Meisten auch bereit, weg zu sehen, wenn er sich doch mal bestechen lässt - was für gewöhnlich im Sinne der Wissenschaftler geschieht, damit er denen nicht auf den Sack geht.

Kazzim und Ra'jah Terulan, die Herrschaften des Hauses
Das adlige Ehepaar und ihr Haus wurden nur mit evakuiert, weil sie ihre Heimat mitten im Vulkan haben. Die erste Zeit hielten sie sich verborgen und wagten sich erst in die Nähe der anderen Völker, als sie auf Handel mit ihnen angewiesen waren.
Sie haben vor Jahren aus Liebe geheiratet und sind immer noch verrückt nacheinander, wie am ersten Tag. Gleichzeitig halten sie ihr Haus fest zusammen und schützen die wenigen verbliebenen Ascheelfen mit allem, was sie haben.
Aus den Geschehnissen der Insel halten sie sich weitestgehend raus, beteiligen sich nur so weit, wie es die Handelsbeziehungen zu den anderen Völkern verlangen
wie funktioniert die Gesellschaft?
von Selene am 19.04.2025 13:33Es gibt keine funktionierende Regierung auf der Insel mehr. Offiziell organisieren sich die Rassen selbst, inoffiziell kontrollieren die Wissenschaftler alles. Was wird angebaut, wer darf die Insel zum Jagen verlassen, wer muss zur Genspende und wer verschwindet für immer in ihren Laboren. Ein einheitliches Wirtschaftssystem gibt es nicht mehr. Was erlangt wird, wird von den Wissenschaftlern eingezogen und vermeintlich gerecht aufgeteilt.Sklaverei gibt es offiziell nicht, dennoch verlassen manche der jungen Erwachsenen nie wieder die Labore, wenn sie einmal unten sind. Niemand weiß, wohin sie verschwinden.
Aether Haven (Steampunk/Dino-Apokalypse)
von Selene am 19.04.2025 13:31Ausgangssituation/Setting
In einer Untergegangenen Welt gibt es einen Letzten sicheren Hafen der Menschheit. In einer Welt, die von prähistorischen Bestien heimgesucht wird hat ein Magier ein Stück Erde in den Himmel gehoben. In einem Versuch verschiedene Rassen zu Retten wurden ausgewählte Frauen, Kinder und ein paar junge, starke Männer unter Aufsicht einer Gruppe Wissenschaftler auf die Insel gebracht. Der Magier hat den Zauber, der alle anderen retten sollte mit dem Leben bezahlt. Leider waren die Wissenschaftler, die die Evakuierung leiten sollten, sehr von Vorurteilen belastet. Von mehr als zehn Rassen haben nur vier es auf die Insel geschafft. Und es ist nicht mehr erlaubt die Kinder selbst zu gebären. Die Wissenschaftler kontrollieren die Vermehrung der Rassen um die Risiken des kleinen Genpools zu verringern. Eine Vermischung der Rassen ist verboten, das wird aber nicht groß verfolgt. Mischlinge werden trotzdem als Bürger zweiter Klasse betrachtet. Überlebende, die auf der Oberfläche gefunden werden, verbleiben für eine Monat in Quarantäne, damit sie keine Krankheiten einschleppen.
Re: Orks
von Selene am 02.02.2025 19:14Die Orks sind ein sehr auf Stärke und Ehre fokussiert. Im Kampf zu sterben ist ihr ultimative Ziel. Daher suchen Orks, die spüren, dass sie langsam zu schwach werden um den Clan zu unterstützen einen Letzten würdigen Gegner. Ein Zweikampf, eine erfolgreiche Jagd auf große, wehrhafte Tiere, sowie Überfälle auf starke Gegner gelten als Ehrenhaft, während bei Überfällen auf Dörfer Kinder gar nicht und Frauen nur angegriffen werden, wenn sie selbst die Waffen ergreifen. Kinder zu töten führt sofort zur Hinrichtung und zur Löschung jedes Erfolges aus der Clan-Geschichte.
Nur Orks mit frischem Fluch folgen den Göttern. Sie erkennen die Existenz der Götter an, geben aber nichts auf ihre Regeln. Statt dessen folgen sie ihrem eigenen Ahnenkult.
Sie leben in streng organisierten Stammesverbänden und ziehen ihre Kinder gemeinsam auf. Einem Orkkind, das gesund und stark ist etwas antun zu wollen ist oft das letzte, was der Außenstehende tut. Dennoch ist das Leben in den Stämmen nicht leicht. Die Stämme sind in einem Kastenverband mit einem Häuptling und einem Schamanen an der Spitze und so genannten Peons, den Arbeitern ganz unten geregelt. Dazwischen gibt es Krieger, Jäger, Händler, Wirtschafter, Tierzüchter und Farmer, sowie die sogenannten Grunzer, die Wachen der Dörfer. Es gibt Sklavenhaltung, aber die Sklaven gehören selbst niemals zum Clan. Sklaven sind immer andere Rassen oder Verbrecher, die zwischen Tod und Sklaverei entscheiden durften. Dazu hat jeder Ork über Peon einen von ihnen zum Reiten gezüchteten Schreckenswolf an seiner Seite, mit denen sie eine tiefe mentale Verbindung pflegen. Sie tragen ihren Ork im ausgleich für den Schutz ihrer Welpen und alten durch den Stamm. Es ist aber auch schon geschehen, dass ein Schreckenswolf seinen Reiter gefressen hat, wenn der ihn nicht gut behandelt hat. überlebt dieser verbrecher wird er sofort verurteilt, denn das Wolfsrudel ist der Wertvollste besitz des Stammes, wobei sie eher mitglieder als Besitz sind.
Die Orks unterwerfen sich nicht der Gerichtsbarkeit des Königs, sondern nur des Kriegshäuptlings, der über alle Clans herrscht.
Die Orks selbst sind sehr große und massige Wesen, die nicht natürlich entstanden. Ihre Hautfarbe geht von Grün über braun bis hin zu grau. Ganz selten gibt es auch weiße oder schwarze Orks, während eine rote Hautfarbe auf dämonische Verseuchung hinweist. Ihre Augen sind meist rot, grüne, indigofarbene, gelbe, violette oder braune Augen, wobei indigofarbene oder blaue Augen auf ein großes Schicksal hinweisen sollen. Die Haare gehen über Schwarz über braun bis hin zu rot.
Allgemein sind Orks sehr massig, mit einer Größe der Männer von 197-258 cm, und 100-108 Kilo, während die Frauen mit 183-244 cm und 82-90 Kilo nur wenig kleiner sind. Allgemein heißt es, dass ein Ork so viel wert ist wie drei Menschliche Soldaten. Sie können bis zu 100 Jahre werden, wählen aber meist schon mit 80 den Endkampf.
Die Kinder lernen ab dem 6. Lebensjahr den Umgang mit Waffen und gelten ab 12 als Kampffähig und dürfen auf ihre erste Jagd mitkommen. Sie bekommen eine Kette mit den Zähnen ihrer ersten Jagdbeute. Je gefährlicher diese Beute ist, desdo mehr Ehre bringt sie dem Kind. Mit 20 dürfen sie am Om'riggor teilnehmen und gelten als Erwachsen.
In diesem Ritual zementieren sie ihren Platz im Ork-Stamm. Der Ork, unabhängig vom Geschlecht, geht ganz alleine auf die Jagd nach dem gefährlichsten Tier das sich der Ork sich zutraut. Er beschmiert sein Gesicht mit dem Blut der Beute und kehrt zum Stamm zurück, wo der Schamane, der eine Verbindung zu den Geistern der Natur und der Elemente besitzt, das Blut probiert und bewertet. Wertet der Schamane die Prüfung als bestanden, bricht das Dorf in Jubel aus und das neue Mitglied wird gefeiert. Versagt der Ork bei der Prüfung kann er sich entweder in die Wildnis schlagen oder sein Leben in Schande als Peon fristen, nur wenig mehr geachtet als die Sklaven. Hat er gar betrogen ist er im Dorf nicht mehr willkommen und wird von den Stammesmitgliedern nicht mehr beachtet. Niemand wird mit ihm handeln, ihm Arbeit geben oder auch nur mit ihm reden.
Fae/Fey
von Taliah am 02.02.2025 09:36Sie sind allerdings hoch magisch und immer für Rätsel oder Wetten zu haben, wobei man im Fall eines Sieges sehr vorsichtig sein sollte, was man sich wünscht, da Fae mit Wortspielen oder Metaphern nichts anfangen können und alles was sie hören, wörtlich nehmen.
Re: Reich des Insel-Kaisers
von Selene am 27.10.2024 15:32
Re: Reich des Insel-Kaisers
von Selene am 27.10.2024 15:23
Re: Reich des Insel-Kaisers
von Selene am 17.10.2024 17:22

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