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Taliah

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Meer

von Taliah am 08.08.2020 15:57

Das Meer umschließt die Insel vollständig und ist dauerhaft angenehm warm, allerdings tückischer als es aussieht. Unter Wasser erwarten unvorsichtige Schwimmer starke Strömungen, die nicht nur vom Strand weg sondern auch weit nach unten ziehen. Weiter im Meer warten zusätzlich noch tödliche Kreaturen in allen Größen.

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Schlucht

von Taliah am 08.08.2020 15:36

Die Schlucht zieht sich einmal quer durchs Gebirge, an ihrer niedrigsten Stelle kann man bequem hinab steigen, doch wird sie nach wenigen Metern so eng, dass man nicht hindurch kommt. An ihrer tiefsten Stelle kann man etwa so tief fallen, wie der Vulkan im Norden hoch ist. Wie viele Opfer die Schlucht schon gefordert hat, ist unbekannt, doch sind es oft unbedarfte Wanderer, die einen falschen Schritt gesetzt haben.

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Vulkan Mont Asuandar

von Taliah am 08.08.2020 15:27

Der Mont Asuandar überragt das restliche Gebirge völlig. Er befindet sich an dessen nördlichen Rand und ist noch immer aktiv. Es heißt, einst hätten alte Völker dem Berg Opfer gebracht, um ihn zu besänftigen und einen Ausbruch zu verhindern.
Wann immer der Vulkan nun brodelt und erster Rauch aufsteigt, wird auf allen Seiten wieder diskutiert, ob ein neues Opfer gebracht werden sollte. Da kein anderer Gott verehrt werden soll, entscheiden die Theokraten sich kategorisch dagegen, auch wenn einzelne immer noch überlegen, ob ein Opfer nicht hilfreich wäre.
Allerdings gibt es keinen Menschen mehr im Land, der sich noch an den letzten Ausbruch erinnern könnte - so lange ist er bereits her.

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Re: Creonole

von Taliah am 08.08.2020 14:49

Creonole werden als riesige Echsen, die auf zwei Beinen laufen beschrieben. Ihre gelben oder roten Augen mit der geschlitzten Pupille sind im Zweifelsfall alles, was man von ihnen im Nebel der Moore zu sehen bekommt. Mit 20 Jahren gelten sie als erwachsen

 

Sie sind unsagbar listige Wesen, die etwaige Besucher tiefer in den Nebel locken, um zu beobachten, an welchen Stellen diese in den sumpfigen Boden versinken. Nicht selten werden dafür Kinder angelockt, die sich noch leichter täuschen lassen, als die Erwachsenen. Außerhalb des Moors bekommt man Creonole noch seltener zu Gesicht als innerhalb. Manche Volkssagen beschreiben sie als Unglücksboten, wenige andere schreiben ihnen jedoch zu, sie würden Glück bringen.

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Creonole

von Taliah am 08.08.2020 14:48

Creonole werden als riesige Echsen, die auf zwei Beinen laufen beschrieben. Ihre gelben oder roten Augen mit der geschlitzten Pupille sind im Zweifelsfall alles, was man von ihnen im Nebel der Moore zu sehen bekommt. Mit 20 Jahren gelten sie als erwachsen

Sie sind unsagbar listige Wesen, die etwaige Besucher tiefer in den Nebel locken, um zu beobachten, an welchen Stellen diese in den sumpfigen Boden versinken. Nicht selten werden dafür Kinder angelockt, die sich noch leichter täuschen lassen, als die Erwachsenen. Außerhalb des Moors bekommt man Creonole noch seltener zu Gesicht als innerhalb. Manche Volkssagen beschreiben sie als Unglücksboten, wenige andere schreiben ihnen jedoch zu, sie würden Glück bringen.

Was allerdings nur Creonolen selbst bekannt ist: Ihre ursprüngliche Heimat liegt fernab dieses Planeten. Sie verließen ihn vor langer Zeit, doch gerieten ihre damaligen technischen Kenntnisse in Vergessenheit.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.08.2020 14:50.

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Das verlassene Höhlensystem

von Taliah am 06.08.2020 20:31

Einstmals gab es hier Zwerge, die die Tunnel in den Berg und unter die Erde gegraben haben. Niemand weiß, ob das tatsächlich der Fall war, doch ist sicher, dass wer die Höhlen betritt, in den meisten Fällen nicht mehr zurück kommt. Das Höhlensystem gleicht einem Labyrinth, das jeden zu verschlingen droht, der sich hinein wagt.
Von wenigen vermutet aber nie bewiesen ist allerdings auch, dass die wenigen Felsenelfen, die es noch gibt, sich in den Höhlen verschanzt haben. Verschwörungen zu folge sind sie es auch, die Eindringlinge in ihre Heimat kurzerhand umbringen.

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Theokratie

von Taliah am 06.08.2020 20:22

Alle Entscheidungen führen früher oder später zum Papst zurück, der als irdischer Vertreter des "einen wahren Gottes" betrachtet wird. Egal ob Politik, Militär oder auch nur das alltägliche Leben, alles wird vom Glauben an den "einzig Wahren" bestimmt, die Kirche steht über allem. Wer einem anderen Glauben anhängt, gehört missioniert, ob er nun will oder nicht, so zumindest jeder klerische Vertreter. Schlägt die Missionierung fehl, gibt es nur noch den Tod für den "bösen Sünder".
Doch nicht nur Fremde haben unter dem theokratischen System zu leiden, auch das eigene Volk ist gezwungen, Opfer um Opfer zu bringen, um die Kirche zu finanzieren, Glaubenskriege zu führen und das Land am Laufen zu halten - wer nichts geben kann oder will, wird Sünder ohne Nächstenliebe angeprangert.

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Felsenelfen

von Taliah am 28.07.2020 17:24

Einen Felsenelfen zu sehen, ist selbst in den Höhlensystemen, die sie ihre Heimat nennen, sehr selten. Einen an der Oberfläche zu treffen, grenzt an ein Wunder. Ihre graue bis schwarze Haut ist von blutroten Adern überzogen, doch weiß niemand, ob es sich dabei um tatsächliche Blutgefäße oder nur Musterungen handelt. Ihre Augen sind meist golden, in selteneren Fällen auch rubinrot oder tiefschwarz.
Sie sind unsterblich, gelten mit 110 Jahren als volljährig und empfinden eine natürliche Bindung zu Felsen und Gestein. Sie können die Geschichten und Lieder der Steine hören, wenn man sie sieht, findet man sie oft tief im Gesang des Steins versunken, sodass es schwierig wird, sich Gehör zu verschaffen.

Felsenelfen sind einzelgängerische Wesen, wodurch sie oftmals als bosartig beschrieben werden.

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Sonnenelfen

von Taliah am 17.07.2020 17:02

Mit goldener oder dunkler Haut und Haaren in allen Farben, fallen Sonnenelfen fast überall sofort auf. Mit 90 Jahren volljährig, unsterblich und mit nur wenig Interesse, sich mit Vertretern anderer Wesen einzulassen, bilden sie eine sehr reine Rasse nahezu ohne Vermischungen. Die meisten Sonnenelfen sind sehr stolz darauf, über Generationen zurück nur Elfen nachweisen zu können.
Sonnenelfen sind tagaktiv und ziehen ihre Kraft und Energie aus der Sonne. Sie sind ein sehr fröhliches, feierwütiges Volk, das aber auch ebenso schnell etwas in den falschen Hals bekommen kann und spätestens dann ist jeder Spaß vorbei. Sie sind hochmagisch aber ebenso kämpferisch begabt, im Dunkeln aber absolut blind. Wo andere bei Dunkelheit vielleicht noch Schemen und Umrisse erkennen können, fehlt Sonnenelfen diese Fähigkeit.

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Mondelfen

von Taliah am 17.07.2020 16:56

Die hauptsächlich nachtaktiven Elfen zeichnen sich durch ihre sehr helle manchmal aber auch fast schon bläuliche Haut und die ebenso hellen Haare aus. Ihre Augen scheinen regelrecht zu leuchten, können aber in allen Farben auftreten. Mit 90 Jahren gelten sie als volljährig, altern bis dahin entsprechend sehr viel langsamer als Menschen. Ihre Unsterblichkeit wird jedoch immer wieder in Frage gestellt, da auch alte Elfen mit Bart gesehen wurden - in denen meist jedoch irgendwo ein bisschen Mensch steckt.
Sie verehren den Mond als "die große Mutter" ihrer Art und erhalten ihre Magie aus seinem Schein. Das ruhige Licht des Mondes ist für sie auch Begründung, dass Kinder eher zu ruhigen, vernünftigen und überlegten Wesen erzogen werden. Lautes und voreiliges Verhalten ist für sie unhöflich und kann bei extremen Verehrern des Mondes sogar in Richtung der "Gotteslästerung" gehen.

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