Aether Haven (Steampunk/Dino-Apokalypse)

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Selene

94, Weiblich

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Aether Haven (Steampunk/Dino-Apokalypse)

von Selene am 19.04.2025 13:31

Ausgangssituation/Setting
In einer Untergegangenen Welt gibt es einen Letzten sicheren Hafen der Menschheit. In einer Welt, die von prähistorischen Bestien heimgesucht wird hat ein Magier ein Stück Erde in den Himmel gehoben. In einem Versuch verschiedene Rassen zu Retten wurden ausgewählte Frauen, Kinder und ein paar junge, starke Männer unter Aufsicht einer Gruppe Wissenschaftler auf die Insel gebracht. Der Magier hat den Zauber, der alle anderen retten sollte mit dem Leben bezahlt. Leider waren die Wissenschaftler, die die Evakuierung leiten sollten, sehr von Vorurteilen belastet. Von mehr als zehn Rassen haben nur vier es auf die Insel geschafft. Und es ist nicht mehr erlaubt die Kinder selbst zu gebären. Die Wissenschaftler kontrollieren die Vermehrung der Rassen um die Risiken des kleinen Genpools zu verringern. Eine Vermischung der Rassen ist verboten, das wird aber nicht groß verfolgt. Mischlinge werden trotzdem als Bürger zweiter Klasse betrachtet. Überlebende, die auf der Oberfläche gefunden werden, verbleiben für eine Monat in Quarantäne, damit sie keine Krankheiten einschleppen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2025 14:28.

Selene

94, Weiblich

Beiträge: 34

wie funktioniert die Gesellschaft?

von Selene am 19.04.2025 13:33

Es gibt keine funktionierende Regierung auf der Insel mehr. Offiziell organisieren sich die Rassen selbst, inoffiziell kontrollieren die Wissenschaftler alles. Was wird angebaut, wer darf die Insel zum Jagen verlassen, wer muss zur Genspende und wer verschwindet für immer in ihren Laboren. Ein einheitliches Wirtschaftssystem gibt es nicht mehr. Was erlangt wird, wird von den Wissenschaftlern eingezogen und vermeintlich gerecht aufgeteilt.Sklaverei gibt es offiziell nicht, dennoch verlassen manche der jungen Erwachsenen nie wieder die Labore, wenn sie einmal unten sind. Niemand weiß, wohin sie verschwinden.

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Taliah

30, Weiblich

Beiträge: 131

Storycharaktere

von Taliah am 19.04.2025 14:43

Die Storycharaktere

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Keith, der Laborleiter

Obwohl der Mensch erst 30 Jahre alt ist, leitet er die Wissenschaftler der Insel und trifft die wichtigen Entscheidungen in allen Fragen der Entwicklung. Dass die Ethikkommission "zufällig" nicht mit gerettet wurde, spielt ihm nur all zu sehr in die Karten. Alles was ihn interessiert, sind Forschung und Fortschritt um jeden Preis.
Wenn sie nicht den Dinosauriern zum Opfer gefallen wäre, würde er selbst an seiner eigenen Mutter Experimente ausführen, wenn es seinem Zweck dienen würde. Zwischenzeitlich ist auffällig, dass seine Kritiker plötzlich perfekt in die Zielgruppe seiner Experimente fallen und so in den Laboren verschwinden, allerdings unternimmt niemand etwas dagegen.


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Snark, der Trollhäuptling

Vor der Evakuierung war Snark - trotz seines erstaunlich jungen Alters - ein hoher Offizier des Militärs, auch wenn besonders die Menschen die Vorurteile gegen die Trolle nie ganz abgelegt hatten, was sich zwischenzeitlich zumindest weitestgehend geändert hat.
Mit eiserner Faust führt er seinen kleinen Stamm an und erstellt die Trainingspläne für die gefangenen Dinosuarier. Bei schwierigen Fällen legt er auch mal selbst Hand an, vertraut ansonsten aber auf die Fähigkeiten seiner Untergebenen.
Alle paar Wochen setzt er sich mit Elenor zusammen und plant die Jagdausflüge nach unten, wobei Fehlschläge vergangener Jagden mit einberechnet werden, um die Ausflüge von der Insel so sicher wie möglich zu gestalten.



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Elenor, die Jagdaufseherin


Die Halbelfe war Parkrangerin in dem Nationalpark, in dem die Dinosaurier zuerst zu wüten begannen. Als einzige Überlebende hegt sie einen besonderen Groll gegen die prähistorischen Giganten. Sie hat grobe Narben davon getragen, wegen denen ihr Verlobter sie verlassen hat.
"Dämlicher Winzling" war Snarks Kommentar zu ihm, der sie zum ersten mal seit vielen Wochen wieder zum lachen gebracht hat. In all den Besprechungen, hat sich zwischen ihr und dem Trollhäuptling eine enge Freundschaft entwickelt, die wohl niemand kommen gesehen hat.



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Finrúil, der Dorfälteste


Selbst für Waldelfen ist Finrúil unwahrscheinlich alt, aber trotz allem noch fitter als so mancher Jungspund. Finrúil sollte ursprünglich nicht evakuiert werden, wurde aber von einer kleinen Gruppe seiner Schüler als angebliches "Forschungssubjekt" mit geschmuggelt. Er hat viele Zeitalter erlebt und lange davor gewarnt, Experimente mit Dinosaurier-DNA durchzuführen. Obwohl er ignoriert wurde und jetzt jedes Recht hätte, den Wissenschaftlern ihr Verhalten vorzuwerfen, betrübt es kaum jemanden mehr als ihn, dass seine Vorhersagen eingetroffen sind.
Er ist ein sehr bedachter Mann, der alles tun würde, um die letzten verbliebenen Waldelfen zu schützen.



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Jeremy, der Bürgermeister


Vor den Angriffen der Dinosaurier war Jeremy der Sohn eines der menschlichen Präsidenten. Er selbst wurde erst nach der Evakuierung von den Menschen gewählt, um sie anzuführen. Er hat sich vor allem durch seinen kühlen Kopf bewiesen. Da er in der Regel das Wohl der Allgemeinheit im Sinn hat, sind die Meisten auch bereit, weg zu sehen, wenn er sich doch mal bestechen lässt - was für gewöhnlich im Sinne der Wissenschaftler geschieht, damit er denen nicht auf den Sack geht.



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Kazzim und Ra'jah Terulan, die Herrschaften des Hauses


Das adlige Ehepaar und ihr Haus wurden nur mit evakuiert, weil sie ihre Heimat mitten im Vulkan haben. Die erste Zeit hielten sie sich verborgen und wagten sich erst in die Nähe der anderen Völker, als sie auf Handel mit ihnen angewiesen waren.
Sie haben vor Jahren aus Liebe geheiratet und sind immer noch verrückt nacheinander, wie am ersten Tag. Gleichzeitig halten sie ihr Haus fest zusammen und schützen die wenigen verbliebenen Ascheelfen mit allem, was sie haben.
Aus den Geschehnissen der Insel halten sie sich weitestgehend raus, beteiligen sich nur so weit, wie es die Handelsbeziehungen zu den anderen Völkern verlangen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2025 15:12.

Selene

94, Weiblich

Beiträge: 34

Orte

von Selene am 19.04.2025 15:28

Dorfruinen
Einst ein Blühendes Dorf sind nur noch wenige Häuser verblieben, und selbst die sind eher schlecht als recht wieder aufgebaut. Diese Ruinen beherbergen die vier Menschenfamilien, die sich gebildet haben. Jedoch ist keiner dieser Menschen wirklich verwandt. Um den größtmöglichen Genpool zu erhalten.
Wald
Der Wald ist die Heimat der Waldelfen und der Trolle. Hier gab es anfangs ein paar wenige Tiere, die aber schnell erlegt wurden, als der Hunger zu groß wurde. Nun ist er leer bis auf Tiere, de entweder zu klein für ordentliche Beute oder giftig sind.
Elfendorf
Das Elfendorf hat es noch am besten getroffen. Hoch oben in den Baumwipfeln und auf starke Schwankungen vorbereitet konnten sie sowohl die Dinosaurier als auch den Abrupten Anstieg der schwebenden Insel überstehen. Wo jedoch die ursprünglichen Bewohner geblieben sind, weiß niemand.
Troll-Rastplatz
Der Rastplatz ist der Ort wo das bewegliche Dorf der Trolle aufgebaut wurde. Die wild zusammengewürfelten Trolle müssen sich dazu zu einem neuen Clan zusammen zu raufen, was mit vorangegangenen Clan-Streitigkeiten mehr als schwierig ist, trotzdem hat sich ein junger Häuptling hervorgetan.
Vulkan
Der ewig aktive Vulkan ist für die meisten Rassen eher Lebensfeindlich, jedoch fließt der Lavastrom bisher sicher auf der Rückseite der Insel, wo sich lediglich der Ableger des Luftschiffes befindet.
Höhlensystem
Das Höhlensystem gehört zum trockenen Teil des Vulkans und ist teilweise mit den Unterirdischen Laboren verbunden. Es ist für die meisten Wesen viel zu heiß.
Aschenelfen-Stadt
Die Aschenelfen-Stadt ist in den Tiefen des Vulkans verborgen. Nur wenige andere Rassen halten es hier aus, trotzdem haben die Wissenschaftler es geschafft auch hier die Kontrolle an sich zu reißen, so sehr es dem ursprünglichen Herrscherpaar auch missfällt.
künstliche Wüste
Die Wüste wurde von den Wissenschaftlern erschaffen um den Eingang zu den Laboren zu verschleiern. Meist vermeidet man die Wüste, da es durchaus bekannt ist, dass verschwindet, wer sich zu tief rein wagt.
Labore
Die Labore sind die Zukunft und der Albtraum der jungen Bewohner der schwebenden Insel. Wer einbestellt wird kann nie sicher sein, ob er auch wieder raus kommt. Es ist ein riesiger Komplex und Flucht ist fast unmöglich, da beide Ausgänge streng bewacht werden.
See
Der See wurde wie die Wüste künstlich angelegt um die Bewohner der Insel mit Wasser versorgen zu können. Er ist komplett leer, auch wenn man mal versucht hat darin Fische zu züchten. Das hat jedoch die Pterodactyl angelockt, was gefährlich für die Kinder wurde.
Flugschiff-Anleger
Der Flugschiff-Anleger liegt am entgegengesetzten Ende der Insel. Hier treffen sich regelmäßig die Jagdgruppen der verschiedenen Rassen um mit dem Luftschiff zur Oberfläche zu reisen. Hier liegt das letzte Dampfluftschiff, das die Flugsaurier noch nicht zerstört haben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2025 15:44.

Selene

94, Weiblich

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Rassen

von Selene am 19.04.2025 15:43

Menschen
 
Menschen sind ein vergleichsweise junges Volk, das sich aber schnell entwickelt. Ihre Technologien basieren auf dampfbetriebenen Maschinen.
Die evakuierten Menschen auf Aether Haven sind von der Wissenschaft handverlesen und in vier "Familien" eingeteilt, wobei niemand Blutsverwandtschaft teilt. Gewählt wurden ausschließlich gesunde Menschen, die keine Gendefekte weiter geben können. Keiner von ihnen war bei der Evakuierung älter als 25, obwohl Menschen bis zu 90 Jahre alt werden können. Ein weiteres Kriterium für die geretteten Menschen, ist deren blindes Vertrauen in die Wissenschaftler, denen sie sich so ohne zu zögern jederzeit unterwerfen würden. Diese Einstellung ist es auch, die ihnen unter den Wissenschaftlern den Codenamen "schöne Schafe" eingebracht hat.
Waldelfen
Waldelfen stechen vor allem durch ihre Liebe zur Natur hervor, die auch dann durchscheint, wenn sie in den Städten leben. Sie sind unsterbliche Wesen, die ihre Volljährigkeit mit 90 Jahren erreichen und auch entsprechend langsam altern.
In der Regel sind diese Elfen hochgewachsene, schlanke Gestalten, mit blauen, braunen oder grünen Augen (selten findet man auch gelbe Sprenkel in ihnen) und braunen, blonden oder schwarzen Haaren.
Die spitzohrigen Wesen werden als kriegerisch aber besonnen beschrieben, in Fragen von Tarnung und Umgang mit dem Bogen macht ihnen kaum jemand etwas vor.

 

Aschenelfen
Aschenelfen sind das Volk der Berge. Sie sind mit einer Gräulichen Haut sehr gut getarnt und leben auf der Oberfläche der Gebirge, meist in der nähe aktiver Vulkane, da sie die Wärme brauchen, die von der Lava ausgeht. Wahlweise gibt es sie auch in Wüsten, die ihnen aber im Normalfall zu trocken sind.
Sie sind ein hoch magisches Volk, dass mit dem Feuer verbunden ist. Dies zeigt sich in ihrer besonderen Fähigkeit, dem Feuermantel, aber auch in ihrem Temperament, das dem jedes Drachen in nichts nachsteht.
Sie leben in Häuserverbänden, die in ihrer Gesellschaft zusammenarbeiten. Während ein Haus sich um das Vieh kümmert, bestellen andere die Felder in versteckten Tälern.
Aschenelfen sind mit 100 Jahren volljährig.

 

Trolle
Die Trolle, die älteste Rasse des Landes, standen einst vor der Ausrottung, nachdem die Naga das Land eroberten. Doch durch das Eingreifen der Orcs wurden sie gerettet und lebten lange mit in ihren Stämmen. Auch heute noch teilen sie sich die kargen Ebenen und teilen eine starke Freundschaft. Ruft der Kriegshäuptling der Orcs, antworten auch sie, da sie auf ewig in ihrer Schuld stehen und Ehre beiden Rassen über alles geht. Die Trolle wissen ganz genau, dass sie ohne die Orcs ausgerottet worden wären.
Die blau- oder grünhäutigen Trolle besitzen markante Hauer, dünne, fast schon dürre Körper und teilweise überlange Gliedmaßen. Nicht alle von ihnen haben sich aus der gekrümmten Haltung heraus entwickelt. Ihre Haare sind meist extrem knallig, so dass sich mancher Mensch fragt, wie das natürlich sein kann. Die Trolle sind eine nomadische Stammesgesellschaft und halten eng zusammen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2025 16:48.

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